Dr. Burckhard Garbe

 

 

 

geb. in Berlin, Schriftsteller und germanistischer Hochschullehrer an der Uni Göttingen, jetzt im Ruhestand, lebt in Immenhausen-Holzhausen bei Kassel.

 

Schreibt und veröffentlicht: Aphorismen, Konkrete Poesie, Kinderbücher, satirische Kurzprosa, Reiseliteratur, wissenschaftliche Fachbücher, Arbeiten für den Rundfunk. 33 Bücher, 10 literarische Auszeichnungen (u. a. Niedersäch­sischer Kunstpreis für Literatur 1991).  Einzelne Texte sind ins Bosnische, Polnische und Chinesische übersetzt. Regelmäßig Leiter von Schreibwerkstätten. Mit seiner Frau Dagmar Garbe Juryarbeit beim Literatur-Nachwuchs-Preis "Holzhäuser Heckethaler" und "Literarische Menüs" in guten und sehr guten Restaurants.

Kurzbibliographie:

Ich habe eine Meise. Bilderbuchstrophen. Verlag Sauerländer / Aarau 1980, 2.1981 (als Tb: 1983 bei Otto Maier Verlag / Ravensburg)
               
Sta(a)tus quo. Ansichten zur Lage. Visualisierende Texte 1972-82. Edition  Herodot / Göttingen 1982

Zündsätze. Polierte Pointen. Wilhelm Heyne Verlag (HEYNE MINI) / München 2000

Die schönsten Sagen aus Hessen. Ausgewählt und erzählt von BG. Mit Scherenschnitten von Albert Völkl. Prolibris Verlag / Kassel 2003

Goodbye Goethe. Sprachglossen zum Neudeutsch. Herder / Freiburg 2005

 

Kasseler Straße 39

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